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bierbasis.de erreicht neuen Meilenstein

Danke für 50.000 Biere

Die nächste große Marke ist erreicht: auf bierbasis.de können Bier-begeisterte User 50.000 Biere finden und bewerten. Und besonders Nummer 50.000 zeigt, dass auch in einer historischen Bierstadt wie Bamberg derzeit viel Neues entsteht.

Erstellt am: 05.04.2017 ({{ '2017-04-05 16:50:10' | bbTimeDiff }})





Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

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Bierbasis.de - Biersorten aus aller Welt

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Bierbasis.de - Bier online finden und kaufen

Auf BierBasis.de kannst Du Biersorten und Biere aus aller Welt finden und auch direkt online bestellen. Du kannst Geschmacksbewertungen anderer BierBasis.de-Nutzer lesen und auch selbst Feedback dazu geben. BierBasis.de bietet Dir die Möglichkeit, besondere Biersorten online zu kaufen und zeigt Dir, in welchem Biershop Du die Biere finden kannst. Bier online bestellen über Deutschlands größtes Portal für Bierbewertungen.

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Die neuesten Bewertungen

JimiDo Bewertung von JimiDo
{{ '2017-07-24 12:22:16' | bbTimeDiff }}

Der Doppel Hirsch steht in einer ½ Liter Bügelflasche zur Verkostung bereit. Die Aufmachung des 2012 preisgekrönten Bieres ist rustikal. Das Etikett muss man nicht schön finden. Bei einer Stammwürze von 18,5° Plato liegt der ABV bei 7,2 %. Wir haben es also mit einem echten Doppelbock Bier zu tun. Das Bier hat eine schöne, rötliche Farbe und ist glanzfein. Bedeckt wird es von einer mittelporigen Schaumhaube. Der Geruch ist malzig und leicht metallisch. Der Antrunk wirkt für die hohe Stammwürze erstaunlich leicht. Es zeigt sich eine schöne Malzsüße. Aromen von Schokolade und dunklen Früchten sorgen für ein gutes Mundgefühl. Etwas Säure bringt noch die nötige Erfrischung. Der Abgang ist wenig herb, gut süß und leicht mastig. Die Alkoholnote gibt es noch zum Schluss obenauf. Das ist ein gut trinkbarer Doppelbock, er schafft es aber leider nicht ganz in meine Favoritenliste.

Doppelhirsch Allgäuer Doppelbock Doppelhirsch Allgäuer Do...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2017-07-24 12:17:29' | bbTimeDiff }}

Craftbiermesse Landshut 2017 Munich Brew Mafia Golden Jail Ale. Also die Namensgebung ist schon hart an meinen Jail House Ales. Ich überlege ob ich klagen soll! Es handelt sich um ein American Pale Ale mit 5,5% Alkohol und 45 IBU (Cascade, Amarillo und Chinook). Es ist goldgelb mit leichter Trübung und grobporigem graubraunem Schaum. Man riecht vor allem den Chinook und den schmeckt man auch. Da sind kräuterige und harzig herbe Hopfennoten, die Blumen- und Fruchtaromen von Amarillo und Cascade entdecke ich gar nicht. Das ist mir zu einseitig bitter, ich muss es nochmal verkosten.

Munich Brew Mafia Golden Jail Ale Munich Brew Mafia Golden ...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2017-07-24 12:14:06' | bbTimeDiff }}

Craftbiermesse Landshut 2017 Yankee & Kraut Transfusion 4,4% untergärig. Gehopft mit Perle, Callista und Comet. Es ist zitronengelb und sehr trüb mit cremig feinem Schaum. Es hat einen schlanken Körper, ich schmecke leichtes Hefegeläger und ganz dezente, zitrale Fruchtaromen der verwendeten Hopfen Sorten. Leicht und süffig.

Yankee & Kraut Transfusion Yankee & Kraut Transfusion  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2017-07-24 12:12:28' | bbTimeDiff }}

Craftbiermesse Landshut 2017 Wolfscraft Viel Weizen 5,4%: Es hat eine gelbe sehr trübe Farbe und einen sehr gewürzigen Geschmack nach irgendwelchen süßen Küchengewürzen. Das schmeckt interessant, ist aber nicht 100% mein Geschmack. Das muss ich aus der Flasche nochmal verkosten.

Wolfscraft Viel Weizen Wolfscraft Viel Weizen  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 12:08:37' | bbTimeDiff }}

Wer auf den vollen Hopfenhammer bei IPAs steht, ist hier genau richtig. Das 21st Anniversary IPA wurde mit den 2016 frisch geernteten Hopfensorten Chinook, Centennial und Mosaic gebraut. Dabei entstehen tolle tropische Fruchtnoten, die aber gegen den Bitterhammer der 80 IBUs nicht wirklich eine Chance haben, lange zu bestehen. Kein Einsteiger-IPA.

Victory 21st Anniversary IPA Victory 21st Anniversary IPA  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 11:59:10' | bbTimeDiff }}

Was man so alles in seinen Unterlagen findet: Berlin Beer Academy, Tasting "International Craft", 31. März 2016: Das kastanienbraune "Dirty Bastard" ist ein Scotch Ale mit beigem Schaum. Geruchlich dann Spuren von Röstaromen, dunklen Beeren und Toffee. Während der Verkostung wurde dazu Käse gereicht, was zu einer absolut unfassbaren Geschmackskombination geführt hat. Die 50 IBU kommen eher dezent daher. Tolles, komplexes Bier! Wenn man mal ein Scotch Ale will, sollte man sich das genehmigen!

Founders Dirty Bastard Founders Dirty Bastard  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 11:53:51' | bbTimeDiff }}

Was man so alles in seinen Unterlagen findet: Berlin Beer Academy, Tasting "International Craft", 31. März 2016: Das Deep Ellum Dreamcrusher ist ein Double Rye IPA mit stattlichen 9,4% Alkohol. Bernsteinfarben, kaum Fruchtnoten, dafür leicht holzig und sehr alkohollastig. Das Bier ist ziemlich schwer, bietet kaum Hopfenfrische und ist insgesamt schwer trinkbar. 100 Bittereinheiten - ja, so könnte das stimmen... Eher enttäuschend, weil es zwar breitbeinig daherkommt, aber kaum Komplexität bietet.

Deep Ellum Dreamcrusher 2x Rye IPA Deep Ellum Dreamcrusher 2...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Bière Bierbär Bewertung von Bière Bierbär
{{ '2017-07-24 11:25:37' | bbTimeDiff }}

DE KONINCK – DRY SPICED ALE – 5,2%. Von dieser Antwerpener Brauerei blieb mir bis dato vor allem das doch sehr spezielle « Wild Jo » in Erinnerung. Deren neueste Schöpfung versprach, pünktlich zum Sommerbeginn, sehr erfrischend zu sein. Da greift man dann doch gerne mal zu, bei Temperaturen um die 30 Grad. Die Blume ist nicht sonderlich hoch, reinweiß, fein- bis mittelporig und kurzlebig. Das Bier ist so dunkelblond, dass es schon in Richtung orange geht. Es ist klar und zeigt eine feine, starke und dichte Kohlensäureperlung. Der Duft, eher zurückhaltend, ist würzig frisch und hat etwas leicht zitroniges. Der Antrunk ist von hervorragender Rezenz. Dicht feinperlig, sehr dezente Säure, recht vollmundig, mild würzig anfangs. Im Mittelteil entwickelt sich und dominiert diese runde, aromatische, fruchtige Würze erst so richtig. Diese Würzigkeit ist allerdings schwierig zu beschreiben, vor allem Zitrusfruchtnoten fallen auf. Es scheint einem bisweilen, als habe man eine Kreuzung einer würzigen « Blanche » mit einer « Blonde » im Mund. Irgendwie spannend – das Etikett gibt Aufklärung. Als Bierwürze wurden Kardamon, Ingwer, Orangenschalen, Zitrone und Koriander verwandt. Man griff auf Gersten- und Weizenmalz zurück. Die Hopfenherbe kommt im Abgang etwas zur Geltung. Der Nachhall ist nicht lang aber markant, zitronig-würzig, feinherb. Fazit : Tolles aromatisches Bier, süffig und sehr erfrischend. Eine Empfehlung, vor allem für den Sommer.

De Koninck Lost In Spice De Koninck Lost In Spice  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 10:57:15' | bbTimeDiff }}

Was man so alles in seinen Unterlagen findet: Berlin Beer Academy, Tasting "International Craft", 31. März 2016: das golden-orangefarbene Witbier ist leicht trüb und duftet fein nach Orange und Hefearoma. Das Bier ist sehr leicht und erfrischend (eher ein Sommerbier), dazu angenehm trocken im Abgang. Hinzugegeben wurden Orangenblüten-Honig und Orangenschalen, und die schmeckt man deutlich. Wie gesagt, eher etwas für den Sommer.

Coronado Orange Avenue Wit Coronado Orange Avenue Wit  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 10:32:58' | bbTimeDiff }}

Fürst Wiacek hat mit der russischen Brauerei Zagovar gemeinsame Sache gemacht - herausgekommen ist (wieder einmal bei Fürst Wiacek) ein New England IPA. Das Bier ist hellgelb und absolut trüb, da gibt es keinen Durchblick. Das Bier strotzt nur so vor Zitrusaromen - geht mir beinahe ein bisschen zu sehr Richtung Spülmittel. Leider ist dann auch ein bisschen wenig Hopfenbittere vorhanden, sodass es insgesamt ein gutes, aber auch langweiliges IPA ist.

Fürst Wiacek & Zagovar German Movies IPA Fürst Wiacek & Zagovar G...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Graf_Bier Bewertung von Graf_Bier
{{ '2017-07-24 09:33:53' | bbTimeDiff }}

Das Dunkle Weiße vom Neumarkter Lammsbräu kann man nicht mal su schnell wegzischen. Das muss man zugeben. Dennoch entwickelt sich durch den Kontrast von Malzsüße und dem typisch-bananigen Hefeweizengeschmack ein interessantes Geschmackserlebnis, das mir 7 Öffner wert ist.

Neumarkter Lammsbräu Dunkle Weiße Neumarkter Lammsbräu Dun...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Graf_Bier Bewertung von Graf_Bier
{{ '2017-07-24 09:26:52' | bbTimeDiff }}

Für ein Alkoholfreies ist es erstaunlich wenig süß. Da auch eine Weizenbiernote mehr als nur leicht erkennbar ist, es erfrischend wirkt und dazu noch süffig, komme ich auf ein für alkoholfreies Bier sehr gute Wertung von fünf Öffnern - sogar knapp an sechs vorbei.

Neumarkter Lammsbräu Weisse Alkoholfrei Neumarkter Lammsbräu Wei...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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hauth Bewertung von hauth
{{ '2017-07-24 01:23:00' | bbTimeDiff }}

Nach dem Supersonic und dem Tasty Juice mein 3. Lervig Bier aus der 0,5-Liter Alu-Dose. Die Biere sind perfekt zum Teilen, weil sie zwar lecker, aber auch sehr komplex sind. Das Hazy Days steckt voller Hopfenaroma und ist für ein American Pale Ale ein bisschen wenig bitter. Aber wer auf richtig fruchtige APAs steht, ist hier genau richtig!

Lervig Hazy Days Lervig Hazy Days  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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sjeintracht Bewertung von sjeintracht
{{ '2017-07-24 01:07:51' | bbTimeDiff }}

Der Brunch of Nuts ist ein Imperial Stout von Mikkeller San Diego, was mit Hafer, Kaffee, Zucker, Kokos und Macadamianüsse gebraut wurde. Macadamianüsse zeichnen sich durch einen buttrigen, leicht knusprigen, vollen Geschmack aus. Ich habe das Bier für 11,99 € in der 0,47 Litedose im Onlineshop vom Beyond Beer Store Hamburg gekauft, (https://www.beyondbeer.de/alle-biere-brauereien/brauerei/mikkeller-san-diego/brunch-of-nuts?number=A2100082) gekauft. Die Gestaltung der silbernen Dose ist minimalistisch und gerade deshalb fällt sie mir auf. Das Label auf der Vorderseite ist ein großer, gelber Sticker, während sich auf der Rückseite nur zwei kleine Aufkleber (Zutaten und Pfandsiegel) befinden.Der anständige Körper besitzt durch die Haferflocken eine dickflüssige/weiche/ölige Konsistenz, die zum Abgang hin abnimmt aber dafür trockener wird. Die 10,9 % Alkohol fungieren als Körperkorsett und Aromenbooster..Jetzt von der trockenen Theorie zur flüssigen Praxis. Das Bier kommt tiefschwarz, mit einem kleinen, braunen cremigen Schaum aus der Dose. Meine Nase nimmt eine starke Süße vom Zucker wahr, die auch den buttrigen Geschmack der Macadamianüsse beeinflusst. Es riecht nach Vanille/Macadamianüsse, wo nach und nach röstiger Kaffee (Espresso) hinzukommt. Der erste Eindruck der Nase bestätigt sich auch im Antrunk. Bei ersten Schluck bekomme ich durch die Kombination Zucker + Vanille der Macadamianüsse einen übersüßten Zuckerflash, Dieser reguliert sich nach einer Weile auf ein Normalmaß und lässt den anderen Aromen Platz/Zeit sich zu entwickeln. Jetzt schmecke ich den röstigen, öligen Kaffee (Espresso)/dunklen Schokolade und die leicht, trockenen Macadamiannüss mit ihrem Vanillegeschmack, Dieser gewinnt in Kombination mit der „Buttrigikeit“ im weiteren Verlauf an Einfluss, weiches Volumen und Aroma. Zusammen sind sie der gute Grundgeschmack auf der Zunge, der mit dem Kokosmark, dem öligen, aromatischen Kaffee (Espresso), der dunklen Schokolade + Röstaromen am Gaumen ,den ganzen Mundraum füllen. Die Röstaromen ziehen in den Abgang weiter, sie mit den Kokos/schaleMacadamianüsse, einen intensiven, trocken Geschmack hinterlassen. Fazit: Das„Beer Geek Breakfast“ (US-Version) ist eine optimale Beilage zum „Nussbrunch“ am Morgen/frühen Mittag. Die Unterschiede sind hauptsächlich am Bierstil und dem Alkoholgehalt fest zu machen, die den Körperbau und die Aromenentwicklung beeinflussen. Der „Nussbrunch“ ist ein Imperial Stout mit 10,9 % Alkohol und das „Beer Geek Breakfast“ ein Coffee Stout mit 7,5 % Alkohol). Bis auf dem Zucker, den Kokos/Macadamianüssen im „Nussbrunch“, sind beide Biere mit den gleichen Rohstoffen Wasser, Gerstenmalz, HAFER, Hopfen, Hefe und Kaffee gebraut worden. ZUGREIFEN. ES LOHNT SICH !!!.

Mikkeller San Diego Brunch of Nuts Mikkeller San Diego Brunc...  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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Bierbonze Bewertung von Bierbonze
{{ '2017-07-23 23:09:56' | bbTimeDiff }}

Das Bier ist tiefdunkel und nur spärlich mit einer Schaumkrone bedeckt. Beim Riechen tauchen bereits Röstaromen auf, die etwas von Kaffee haben. Der Geschmack ist etwas unrund. Der Antrunk ist leicht malzig, der Körper enfaltet dann eine Röstigkeit, die etwas drüber ist und auch im Nachgeschmack sehr penetrant ist.

Paulaner Original Münchner Dunkel Paulaner Original Münchn...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Bier-Objektivus Bewertung von Bier-Objektivus
{{ '2017-07-23 23:05:03' | bbTimeDiff }}

Die selbe Getränkeart, die selbe Brauerei- diesmal jedoch mit 2,5 % Alk. und: es schmeckt besser als das Alk-freie Pendant. Aus der 0,5 l Alupatrone strömt ein eher dunkelgelbes, trübes Getränk mit kurzfristig wuchtiger, aber kurzlebiger und überwiegend feinporiges Blume. Der Duft ist angenehm fruchtig nach Grapefruit, etwas Hefe, frisch und minimal nach Bier. Der Antrunk ist angenehm fruchtig zitral und nach Grapefruit, spritzig frisch. Die Süße ist so margninal, das sie überhaupt nicht auffällt. Keine Schalenbitterkeit, etwas nach Hefe und ab dem Mittelteil schwebt etwas Weizenbiergeschmack mit. Das Gesamtpaket ist recht ausgewogen und für den Preis richtig gut trinkbar und sehr süffig ohne Aufdringlichkeiten. Riecht und schmeckt besser als das wesentlich teurer Schöfferhofer Grapefruit, das hier als Vergleichtsbier herhalten muss- dieses ist künstlicher vom Aroma und es ist süßer. In anbetracht des Preises und der Getränkeart geben wir faire 6 Öffner, knapp an der 7 vorbeigeschrammt. Palettenwürdig und ein brauchbarer Durstlöscher im Sommer.

Schultenbräu Grapefruit & Weizen Schultenbräu Grapefruit ...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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thasti Bewertung von thasti
{{ '2017-07-23 22:58:56' | bbTimeDiff }}

Das Starkbier von Petra ist bräunlich gefärbt und filtriert, große CO2-Blasen sitzen am Glas. Der Antrunk ist auch hauptsächlich von Kohlensäure dominiert. Insgesamt ist das Bier eher schlank, hat zwar eine angenehm runde malzige Aromakomponente, kann mich aber nicht so ganz mitnehmen. Die 8,2% Alkohol sind sehr deutlich, stark ist es also allemal. Eine Hopfenbitterung vernimmt man im Abgang und die Kohlensäure macht sich ungefähr eine Minute später nochmal kurz bemerkbar. Für ein Starkbier durchaus in Ordnung würde ich sagen. Von der Aufmachung her bleibt Petra klassisch europäisch: Silbriges Etikett und Halsbandarole auf einer 0,5er NRW-Flasche, man fühlt sich wie zuhause.

Petra Starkbier Petra Starkbier  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Bierbonze Bewertung von Bierbonze
{{ '2017-07-23 22:26:38' | bbTimeDiff }}

Im Glas zeigt sich ein kupfergoldenes Bier mit dichter Schaumkrone. Der Geruch ist leicht malzig. Geschmacklich ist das Rotkehlchen ein besseres Industriebier. Süffig, ohne grobe Aussetzer, aber eben auch mit wenig Charakter. Im Körper merkt man eine ganz angenehme Malzigkeit, aber trotzdem nicht mehr als besserer Durchschnitt.

Berliner Bürgerbräu Rotkehlchen Berliner Bürgerbräu Rot...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Bierbonze Bewertung von Bierbonze
{{ '2017-07-23 22:10:47' | bbTimeDiff }}

Erstmal Lob fürs Design, die Etiketten sind liebevoll gestaltet und trotzdem nicht überladen. Auch das Bier trinkende Eichhörnchen auf der Flasche, das unterhält mich. Das Berliner Berg Lager ist hellgolden und naturtrüb im Glas und bildet eine feinporige Krone. Geschmacklich spielt dieses Bier in der obersten Liga mit. Der Antrunk ist weich und süffig. Die Hopfennoten kommen dabei bereits zur Geltung. Der Körper ist vollmundig und zeigt interessante Geschmackskomponenten. Die Hopfigkeit erinnert an ein Pale Ale, dabei tauchen aber keine unangenehmen Bitternoten auf, auch nicht im Nachtrunk. Weiterhin kommt ein sanfter Malzgeschmack und eine leicht harzige Fruchtigkeit zum Tragen. All das ist gut abgestimmt und rund.

Berliner Berg Lager Berliner Berg Lager  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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BabaBeer Bewertung von BabaBeer
{{ '2017-07-23 22:03:19' | bbTimeDiff }}

Also so schlecht finde ich das Osser Pils nicht. Der Schaum ist zwar schnell zusammengeklappt, aber dafür war es bei mir im Antrunk und nachhaltig bitter. Kein Meisterpils, aber man merkt den Hopfen schon. Sonst geschmacklich weniger komplex aber 6 Öffner hat es verdient.

Osser Pils Osser Pils  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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