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bierbasis.de erreicht neuen Meilenstein

Danke für 50.000 Biere

Die nächste große Marke ist erreicht: auf bierbasis.de können Bier-begeisterte User 50.000 Biere finden und bewerten. Und besonders Nummer 50.000 zeigt, dass auch in einer historischen Bierstadt wie Bamberg derzeit viel Neues entsteht.

Erstellt am: 05.04.2017 ({{ '2017-04-05 16:50:10' | bbTimeDiff }})





Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

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Die neuesten Bewertungen

BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2017-11-21 07:30:19' | bbTimeDiff }}

Vor einigen Jahren habe ich in der Weihnachtszeit die niederländischen Städte Arnhem und Nijmegen besucht. Ich habe damals eine 0,5 l Dose Grolsch Krachtig Kanon und einige andere Biere im Supermarkt erworben. Als ich zuletzt Venlo besucht habe, erinnerte ich mich daran und kaufte Grolsch Krachtig Kanon in der Flaschenvariante. Gebinde ist eine braune 300ml Longneck-Flasche. Das hier gezeigte Etikett ist alt, ich habe ein neues Etikett hochgeladen. In schwarz gehaltenes Etikett mit zwei Kanonen und historischen Stadtplan im Hintergrund. Krachtig Kanon = Mächtige Kanone. 11,6 % Alkohol. Gerstenmalz, Zucker und Hopfen sind als Zutaten angegeben. Schöne helle Schaumkrone. Klare goldgelbe Farbe. Der Geruch ist alkoholisch und malzigsüß. Milder und malzigsüßer Antrunk. Würze und leichte Noten von Dörrobst im Mittelteil. Sehr leichte Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzigsüß, dann würzig mit leichten Noten von Dörrobst und zum Ende hin sehr leicht hopfigherb. Eine stechend scharfe alkoholische Note verbleibt auch als Nachgeschmack im Mund. Ein wärmendes Gefühl verbleibt nach dem Trinken dieses Starkbieres. Aufgrund des erhöhten Alkoholgehalts, der malzigen Süße und des Zuckers besteht aber hohe Katergefahr. Schon damals hat mir dieses Starkbier aufgrund der stechend scharfen alkoholischen Note nicht geschmeckt und ein drittes Mal werde ich es nicht trinken. Insgesamt ein sehr alkoholisches und malzigsüßes Starkbier aus den Niederlanden mit garantierter Katergefahr.

Grolsch Krachtig Kanon Grolsch Krachtig Kanon  
Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2017-11-21 06:51:02' | bbTimeDiff }}

Ich habe das Hertog Jan Pilsener in zwei verschiedenen Gebinden vorliegen: 250ml Longneck-Flasche und 0,33 l Dose. Die 0,33 l Dose ist in gold-schwarz gehalten. Die braune 250ml Longneck-Flasche hat einen Kronkorkendrehverschluss und ein gold-schwarzes Etikett. Das Bier ist dem Herzog von Brabant, Jan I van Brabant, gewidmet. Er ist auf Etikett mit einem Bierkrug in der Hand dargestellt. Ich werde zuerst die Variante aus der Flasche verkosten. 5,1 % Alkohol. Gerstenmalz, Mais, Gerste und Hopfen sind als Zutaten angegeben. Schöne helle Schaumkrone. Klare goldgelbe Farbe. Malziger Geruch. Milder und malzigsüßer Antrunk. Noten vom Mais und leichte Würze im Mittelteil. Leichte Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzigsüß, dann folgen Noten vom Mais und leicht würzig und zum Ende hin leicht hopfigherb, leicht bitter und auch leicht säuerlich. Eine alkoholische Note verbleibt auch als Nachgeschmack im Mund. Aufgrund der Süffigkeit, der malzigen Süße, der Mais-Note und der Alkohol-Note besteht Katergefahr. Lässt sich eiskalt süffig trinken. Insgesamt ein süffiges, malziges, mildes und durchschnittliches Pils aus den Niederlanden, bei dem Noten von Mais und eine alkoholische Note schmeckbar sind. Aufgrund der Süffigkeit vergebe ich gnadenhalber noch fünf Öffner.

Hertog Jan Pilsener Hertog Jan Pilsener  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2017-11-21 06:07:07' | bbTimeDiff }}

Gebinde ist eine silber-graue 0,33 l Dose. Schwarz-roter Schriftzug mit "Dommelsch Pilsener" und rot-weißes Wappen auf der Dose. Die Dommelsche Bierbrouwerij gibt es seit 1744 und gehört mittlerweile zur AB InBev-Brauerei-Gruppe. 5 % Alkohol. Gerstenmalz, Mais, Gerste und Hopfen sind als Zutaten angegeben. Schöne helle Schaumkrone. Klare goldgelbe Farbe. Malziger und leicht getreidiger Geruch. Feinherber Antrunk. Malzigsüßer Mittelteil. Würze und Hopfenherbe entwickeln sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzigsüß, dann leicht getreidig und würzig und zum Ende hin hopfigherb und leicht bitter. Lässt sich eiskalt süffig trinken. Insgesamt ein feinherbes, malziges und durchschnittliches Pils aus den Niederlanden.

Dommelsch Pilsner Dommelsch Pilsner  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2017-11-21 04:29:04' | bbTimeDiff }}

Dieses tiefgelb/orangefarbene naturtrübe Helle riecht dezent hefig und leicht malzig. Die cremige Schaumkrone hat Erlebniswert, so etwas sieht man wahrlich nicht jeden Tag! Fruchtig-hefiger Einstieg, der schlank daher kommt. Bereits im Mittelteil gesellt sich unerwartet ein klein wenig Hopfenbittere hinzu, aber optimal eingepasst. Im Abgang werden die malzigen Noten intensiver und verdichten sich zu etwas sehr Getreidigem und leicht Brotigem. Bin begeistert!

Riedenburger Ur-Helles Riedenburger Ur-Helles  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Dick_Olafsson Bewertung von Dick_Olafsson
{{ '2017-11-20 23:48:48' | bbTimeDiff }}

In einer 0,33er Reliefflasche mit toller Gestaltung kommt das Castello La Decisa (Die Starke). Es handelt sich um ein helles Lager mit 5% Vol. Das Bier ist goldgelb und klar filtriert sowie ärmlich beschäumt. Geruchlich erkenne ich fruchtig säuerliches Malz. Geschmacklich ist es ebenso malzlastig, wenn man es im Vergleich zum Hopfen sieht. Da das Bier aber an deutlicher Hopfenarmut leidet, kommt der Malzkörper nach obigem Vergleich auch nicht gut weg. Sehr süffig und erfrischend aber einfach viel zu charakterlos.

Castello La Decisa Castello La Decisa  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Bier-Objektivus Bewertung von Bier-Objektivus
{{ '2017-11-20 23:46:06' | bbTimeDiff }}

Auch hier ist es kein Wunder für das Zwergesterben. Auch auf diesem Etikett prangt der lümmelnde Gartenwerg. Aus der 0,5 l NRW strömt ein sattgoldenes Bier. Die Blume ist 6/10 fein- und 4/10 gemischtporig, nass, altweiß, ohne große Standkraft. Der Duft ist sehr malzig und leicht süß, leicht nach Hopfen. Der Antrunk geht in Ordnung. An sich vollmundig und würzig, ein weing wässrig, etwas Malz und eine nette Bitterkeit. Die Süßlichkeit ist stimmig. Die Kohlensäure trägt es gut über die Zunge. An sich recht süffig und im Mittelteil irgendwie metallisch. Hopfen ist im Abgang schmeckbar.Für das Geld geht ein brauchbares Party-Export. Um einiges besser als die Exporte von Sterni oder Oetti. Kastenwürdig für diesen Preis. Brauchbares Partybier.

Zwergenbräu Export Zwergenbräu Export  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Cgeuner Bewertung von Cgeuner
{{ '2017-11-20 23:29:21' | bbTimeDiff }}

Im Glas hat es zu Beginn eine klasse Krone, langlebig und feinporig, dazu dann noch diese schöne dunkle Farbe. Doch Geschmacklich ist es mir zu schwach, es hat zwar leichte Karamellnoten, doch feht es mir insgesamt am Körper. Ich finde es nicht Schlecht, aber ich mag es auch nicht, 6/10.

Hofbräu Winterzwickl Hofbräu Winterzwickl  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Czauderni Bewertung von Czauderni
{{ '2017-11-20 23:14:44' | bbTimeDiff }}

Honigfarben und super getrübt, mit mischporiger Blume. Es beginnt fein malzig wird im Körper ordentlich hopfig herb leocht citrus fruchtig und endet etwas getreidig.

Amaris 50 Amaris 50  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Bière Bierbär Bewertung von Bière Bierbär
{{ '2017-11-20 23:05:01' | bbTimeDiff }}

BATTIN – Christmas – 5,5%. Vor drei Wochen, auf einer Tankstelle, ein Sechser-Pack dieses Weihnachtsgebräus gekauft und das hier ist seither erst die zweite Flasche, die ich davon öffne. Das sagt eigentlich schon alles: Für ein Battin-Bier enttäuschend! Die stechen ja ansonsten aus dem Mittelmaß der luxemburgischen Biere positiv hervor. Das hier hat nichts Battintypisches, schmeckt eher wie ein leicht geröstetes, etwas schales Bofferding Pils. Die beige, cremige, fein- bis mittelporige Blume hält sich nicht lange und gibt den Blick frei auf ein rötlich-dunkelbraunes, klares Bier mit nur schwacher Perlung. Auch im Antrunk fällt gleich die sehr geringe Sprudeligkeit auf, was einen flachen, fast platten Eindruck hinterlässt. Röstmalznoten sind sofort zu schmecken und ein leicht karamelliges Aroma zieht sich durch bis zum kurzen Nachhall. Es ist ein durchweg schlankes Gebräu, schwach im Geschmack. Anfangs mild-würzig, dann bestenfalls feinherb und die Hopfenherbe bleibt bis zum Schluss nur schwach ausgeprägt.

Battin Christmas Battin Christmas  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2017-11-20 23:03:38' | bbTimeDiff }}

Prösslbräu Palmator 7,3% ABV. Dank geht an den Kostverächter. Die Farbe ist kastanienbraun und blickdicht mit einer schönen weißen Haube. Sehr vollmundiger und mittel rezenter Körper. Ein guter Malzapparat liefert ordentlich Restsüsse. Die herben Röstaromen gleichen die Süße gut aus, so dass eine sehr harmonische Komposition entsteht. Wunderbar.

Prösslbräu Adlersberg Palmator Prösslbräu Adlersberg P...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Stülpner Bewertung von Stülpner
{{ '2017-11-20 23:01:15' | bbTimeDiff }}

Habe es etwas dunkler erwartet, aber es zeigt sich immerhin in schönen dunklen Bernsteinfarben. Die Schaumkrone ist etwas cremig, feinporig. Gerstenmalz bestimmt Geruch und Antrunk. Ein leicht hefig-säuerliches Geschmacksmoment zeigt sich zur Mitte. Am Ende kommt ein ausgewogenes Hopfen-Malzverhältnis zum Tragen. Das erzeugt eine gewisse Süffigkeit und ein ganz gutes Trinkerlebnis. Ich entscheide mich am Abend dieses Tages dem Bier 8 Öffner zu verleihen. Doch nun ein paar Minuten später, ist da auch etwas muffiges zu erschmecken, muss mich nochmal um einen Punkt nach unten korrigieren, da bin ich eigen!

Irseer Kloster Urtrunk Irseer Kloster Urtrunk  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2017-11-20 22:59:36' | bbTimeDiff }}

Bierbasisstammtisch #5: Bei "Brunz" lache ich mich eh immer tot und "Robusta" erinnert eher an eine Kaffeesorte als an ein Bier. Das ist dunkelbraun und sehr trüb mit großer, nicht sehr stabiler Blume. Kräuterig herber Duft in der Nase, der Antrunk beginnt vollmundig und angenehm rezent. Der Hopfengeschmack ist krautig wie Wermut, harzig und stark herb. Der Körper ist hochvergoren, er trägt nur wenig dunkles Malz zum Geschmack bei. Im Nachtrunk ist es sogar etwas säuerlich. Gut trinkbar aber nicht mein Hopfengeschmack.

Birra Brunz Robusta IPA Birra Brunz Robusta IPA  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Zettinger Bewertung von Zettinger
{{ '2017-11-20 22:01:54' | bbTimeDiff }}

Alpirsbacher Weihnachtsbier - das Bier kommt goldig mit einer kleinen und kurzlebigen Krone daher. Geruch breitet sich auch nicht wirklich aus. Das Bier beginnt aufbrausend. Der nussig metallisch wirkende Hopfen bringt viel Geschmack. Der Körper ist schlank und leicht zitrusfruchtig. Im Abgang dann der Höhepunkt: das warme Gerstenmalz, dass nach dem Schlucken so ein angenehmes Aroma in der Mundhöhle hinterlässt.

Alpirsbacher Weihnachtsbier Alpirsbacher Weihnachtsbier  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Stülpner Bewertung von Stülpner
{{ '2017-11-20 21:47:17' | bbTimeDiff }}

Jetzt teste ich auch mal ein kolumbianisches Bier, gekauft aus dem Craftbierregal im Kaufland?! Strohgelbes Aussehen, die Schaumkrone taucht auf und geht unter. Ein Geruch zeigt sich erstmal nur bitter, ohne dass ich gleich den Begriff Essig in den Mund nehmen muss. Im Antrunk tauchen gleich Hopfenaromen auf, aber die sind so schwach auf der Zunge, dass man diese mehrmals hin- und herbewegen muss, um überhaupt ein Geschmacksmoment zu erzüngeln. Das Gleiche ergeht es mir mit den Malzen. Da erschmeckst du zwar welche, aber so, als wären da mal früher Malze in der Flasche gewesen, und wir würden jetzt lediglich das Spülwasser trinken. Nein, widerlich schmeckt dieses Bier gar nicht, aber so eine Wässrigkeit schreit schon zum Himmel herauf.

Club Colombia Dorada Club Colombia Dorada  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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Thomas_Loscher Bewertung von Thomas_Loscher
{{ '2017-11-20 20:53:56' | bbTimeDiff }}

Tiefschwarzes Bier mit großer gut haltbarer Schaumkrone aus 0,5l Longneck Flasche mit altbekanntem Label das Karl den Großen auf einem Pferd darstellt. Der Geruch ist sehr geprägt von Röstmalz. Im Antrunk ist etwas seifig ohne viel Süsse., die dann im Mund eintritt, abe vorher ist etwas undefinierbar säuerlich scharfes im Vordergrund. Der Abgang ist sehr hopfenlastig, leicht säuerlich und der Alkohol ist sehr dominierend. Alles in allem nicht sehr ausgewogen,: Kenne das Bier schonlange und fand es früher wesentlich besser. Vieleicht liegt es daran das auch Binding in einem der großen Bierkonzerne aufgegengen ist die den einheitlichen Geschmack förder und Individualität verdrängen.

Carolus Doppelbock Carolus Doppelbock  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2017-11-20 20:31:38' | bbTimeDiff }}

Das PAPA hab ich mir in Hradec Kralové im PivoŇka gekauft, sehr zu empfehlen. Das Etikett ist wie immer Brauereidesign gehalten. Schöne golden trübe Farbe im Glas mit grobporiger Schaumkrone. Ein sehr frischer, in die Grapefruitrichtung tendierender Duft steigt mir in die Nase und erweckt sofort Durst in mir. Ein Angenehm prickelnder Antrunk legt sich auf meine Zunge. Neben süßlichen Malzaromen dringen fruchtig-herbe Mandarinennoten durch. Etwas Ananas parallel über den Schluck. Hinten heraus schön bitter und herb. Alles was ich von einem APA will und vergleichsweise günstig.

Permon P.A.P.A. Permon P.A.P.A.  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Stülpner Bewertung von Stülpner
{{ '2017-11-20 20:17:24' | bbTimeDiff }}

Kellertrüb, bernsteinfarben mit einer instabilen grobporigen Schaumkrone bedeckt, so steht es im Testglas. Schon beim Riechen ist die Krone verschwunden, wobei das nichts heißen muss, der Geruch erinnert beinahe an Zitronenlimonade. Ein überraschend röstigmalziges Aroma bestimmt den Anfangsgeschmack. das stört mich ein bisschen, da ich mich auf einen durstlöschenden Kellerbiergeschmack eingestellt habe. Danach kommt das Bier in Fahrt, blumig hopfige Aromen setzen sich durch. Zum Schluss treten auch dezente Süßmalze zu Tage, die doch noch ein süffiges Geschmackserlebnis auslösen. Nein, da kann ich sieben Öffner verteilen, denn mir hat es geschmeckt; dem EnglisAleLover ist bestimmt ein nicht richtig geschlossenes Bier in die Hände gekommen; einfach nochmal nachtesten, so schlecht schmeckt es nicht.

Hasenbräu Augsburger Original Naturtrübes Kellerbier Hasenbräu Augsburger Ori...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2017-11-20 20:08:37' | bbTimeDiff }}

Aus einer 0,33l Medizinfläschen-ähnlichen Flasche kommt der Chair man der Hartwall Brauerei aus Finnland. Das Bier ist im Glas bernsteinfarben, klar und entwickelt wenig Schaum. Das IPA riecht nach Karamell, allgemein ziemlich süß und nach etwas Honig. Das Bier ist im Antrunk schlank und schnell macht sich das schon gerochene Karamellmalz bemerkbar. Dann wird das Bier kräuterig, leicht gehopft und flacht dann schnell ab. Das überzeugt mich leider nicht.

Hartwall Polar Monkeys Chair Man India Pale Ale Hartwall Polar Monkeys Ch...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Thomas_Loscher Bewertung von Thomas_Loscher
{{ '2017-11-20 20:05:53' | bbTimeDiff }}

Rötliche Farbe mit guter Schaumkrone die nicht sehr lange bleibt. Der Geruch ganz dezent nach Rauch. Im Antrunk dann ebenfalls ein ganz leichte Note nach Rauch aber auch Karamell, Das Mundgefühl ist für ein Rauchbier recht angenehm mit ganz leichten Anklängen nach Metall hinten im Mund. Der Abgang überrascht dann mit Malznoten am Anfang, dann etwas bitter und dann ganz ganz zum Schluß kommt noch einmal der Rauch und hält sehr lange an( klebt irgenwie am Gaumen). Da ich Rauchbier eigentlich nicht besonders mag war ich schon positiv überrascht, wenn alle so wäre könnte ich mich daran gewöhnen. Noch kurz zur Verpackung: NRW Flasche mit 0,5l Inhalt. Das Etikett ist eigentlich traditionell vom Inhalt aber irgendie modern interpretiert. Für Menschen die nicht aus Franken kommen ist aber leider nicht zu erkennen das es sich hierbei um ein Rauchbier handelt : Aber wenn das so wäre haätte ich es wohl nicht gekauft und eine Erfahrung mit diesem Bierstil nicht gemacht, nämlich das man einige auch wirklich trinken kann.

Hönig Posthörnla Spezial Hönig Posthörnla Spezial  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2017-11-20 19:46:00' | bbTimeDiff }}

Aus der 0,33l Flasche kommt dieses Radler von Schlappeseppel. Es ist im Glas hellgolden, klar und entwickelt eine feine Schaumkrone. Es riecht zitrisch und süß. Das hält es auch geschmacklich. Recht süß, etwas zZitronenaromen und dann ein runder und glatter Abgang. Ist okay

Schlappeseppel Radler Schlappeseppel Radler  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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