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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})



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Die neuesten Bewertungen

Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2020-09-30 17:46:19' | bbTimeDiff }}

Das Neunspringer Schwarzbier ist tiefschwarz mit einem malzigen, leicht röstigen Geruch. Der Geschmack ist malzig, ja, aber die Röstnoten sind doch sehr spärlich gesät. Das ist ein süffiges Schwarzbier ohne Trinkwiderstand und ohne Fehlgeschmacķ. Dennoch hätte ich mir von einem Schwarzbier ein paar mehr Röstnoten erwartet. Das ist nicht schlecht, aber doch nur guter Durchschnitt.

Neunspringer Schwarzbier Neunspringer Schwarzbier  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2020-09-30 16:17:07' | bbTimeDiff }}

Dieses Bier ist völlig strange, zumindest die Dose. Knutscher zwischen Honecker und Breshnjew, kyrillische Schrift und dann lese ich Egerer Großköllnbach in Niederbayern. Da kann schon ein Weltbild zusammenstürzen. Das Bier hat ein helles goldgelb, es riecht nach Malz und ist leicht getreidig. Das Bier ist eindeutig ein Helles, es schmeckt nach Malz und Getreide. Es ist weder herb noch rezent, also süffig. Die Graphik auf der Dose wurde schon 1991 von Dmitry Vrubel erstellt und ich finde sie künstlerisch nicht hochwertig, im Gegenteil, ich finde sie einfach abstoßend. Vielleicht ist das Ganze aber auch nur ironisch gemeint. Mein Russisch habe ich jedenfalls mal wieder aufgebessert. Das Bier ist gut trinkbar, kommt ja aus Bayern.

Egerer Bruderkuss Egerer Bruderkuss  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2020-09-30 15:22:40' | bbTimeDiff }}

Der Meistersud ist goldgelb mit einem malzigen Geruch. Er hat einen kräftigen Geschmack mit viel Malz und etwas Süße. Der Sud läuft natürlich sehr gut, da die Rezenz niedrig gehalten wurde. Die Würze stimmt, eines Festbieres würdig. Der Abgang bestätigt alles bisher Gesagte. Ein gutes Festbier, kräftig und würzig, malzig und leicht süß. Runde Sache.

Wildbräu Grafing Meistersud Wildbräu Grafing Meistersud  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2020-09-30 15:11:36' | bbTimeDiff }}

Plank goldgelb mit üppiger Schaumkrone, steht das Henninger Radler vor mir. Es riecht zitronig. Im Geschmack ist es spritzig mit überwiegend dezenten Citrusaromen.Es ist sehr mild und würde als Limoschorle durchgehen. Drei Öffner. 30.9.20

Henninger Radler Henninger Radler  
Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
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Frederik Bewertung von Frederik
{{ '2020-09-30 10:28:38' | bbTimeDiff }}

Trübes, helles Bier, das mir ins Glas gezapft wird. Über der cremigen, hellen Blume lässt sich ein zitral-estriger Duft vernehmen. Frisch gespundeter, schlanker Antrunk, dem fruchtig herbe, an grüne Birne erinnernde Aromen folgen. Abgang dann dumpf hopfenbitter und etwas an trockenen Weißwein erinnernd. Süffiges Weizen, das erfreut immer.

Kraftpaule Hopfenweizen Kraftpaule Hopfenweizen  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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JimiDo Bewertung von JimiDo
{{ '2020-09-30 09:05:19' | bbTimeDiff }}

Das Urtyp Hell der Brauerei Würth aus Windischeschenbach hat eine goldene Farbe. Es ist leicht trüb und wird von einer stabilen Blume gekrönt. Es riecht schwach nach Getreide. Das Bier hat eine schöne Würze und kann mit einer süßlichen Malznote punkten. Der Hopfen spielt hier nur die zweite Geige. Es kann mich mit seiner Frische überzeugen. Das ist eher ein schlichtes Helles. Es ist aber enorm süffig. Manchmal braucht es nicht viel für ein gutes Bier!

Würth Ur-Hell Würth Ur-Hell  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2020-09-30 07:44:46' | bbTimeDiff }}

Ein charmantes Rubinrot schimmert leicht hefetrüb im Glas, die mickrige Schäumung ist leider weit vom Idealzustand entfernt. Der Duft zeigt sich malzig-brotig mit minimaler Karamellsüße, hefig und dezenter Röstnote, abgerundet durch etwas Zitrus. Der Antrunk taucht in eine vollmundige Malzsüße ein, welche von Apfel- und Zitrusfruchtigkeit umrahmt wird. Von Beginn an deutet sich eine hohe Süffigkeit an. Das Weißenstädter Kellerbier zeigt sich schön vollmundig und geschmacklich für ein Kellerbier erstaunlich vielfältig. Der Körper lebt in erster Linie vom brotigen, leicht süßlichen Malz, garniert mit etwas Hefe und beständig agierender Fruchtigkeit. Im Abgang wird es merklich trockener, eine dezente aber bestimmte Röstigkeit bildet den Schlusspunkt. In der Endabrechnung ein nicht ausschließlich auf Süffigkeit fixiertes Kellerbier aus Oberfranken, welches mich nicht ganz grundlos an ein Rotbier erinnert.

Michael Weißenstädter Kellerbier Michael Weißenstädter Kel...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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BerlinerBierBabo Bewertung von BerlinerBierBabo
{{ '2020-09-30 00:24:09' | bbTimeDiff }}

Das Crew Republic 11 ist ein klassisches IPA. Leicht getreidige Noten, überwiegend aber würzig-bitterer Hopfen. Natürlich nicht so mild wie helles, aber relativ ausgewogen was das Verhältnis von Süße und Bitterkeit angeht. IPA typisch ist der hopfen dominant, er schmeckt nicht stechend chemisch-bitter bzw. metallisch, sondern recht ordentlich hopfenbitter. Von mir gibt es 6/10 da IPA überhaupt nicht mein Bier ist, dieses ist jedoch recht passabel und trinkbar, deshalb leicht überdurchschnittlich. Ist leider auch kein wirklich besonderes IPA, deshalb "nur" die 6 von 10.

Crew Republic Foundation 11 German Pale Ale Crew Republic Foundation ...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2020-09-29 22:51:03' | bbTimeDiff }}

Riedenburger hat neuerdings 2 Festbiere am Start. Dass beide auf den gleichen Namen hören, birgt einiges Verwechslungspotenzial in sich. Neben den unterschiedlichen Etikettierungen unterscheiden sich aber auch beide Biere erheblich voneinander. Altgolden und angemessen bedeckt von einer wolkigen und stabilen Schaumkrone steht das im Oktoberfeststil etikettierte Festbier recht adrett im Glas und verströmt einen sommerlich-frischen Duft, der an Gerstenfelder und Kräuterwiesen erinnert. Etwas Akazienhonig findet sich ebenfalls in der Geruchsprobe wieder. Der vollmundige, weiche und trotzdem feinspritzige Antrunk steigt mit angenehmer Karamellsüße ein, welche in der Folge auf eine rustikalere, würzigere Gerstenmalznote trifft. Der Hopfen zeigt sich mit grasig-kräuterigen Noten erst im letzten Drittel, wo er für eine sehr milde und durchaus stilgerechte Herbe sorgt. So richtig kernig geht es hier allerdings nicht zu. Ein Festbier sollte süffig, weich und vollmundig sein, was beim Riedenburger Festbier genau der Fall ist.

Riedenburger Festbier Riedenburger Festbier  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2020-09-29 22:36:08' | bbTimeDiff }}

Braune 300ml Longneck-Flasche mit Relief (Wappen, Brand, Neerlandsch Oudste Bierbrouwerij, 1340) als Gebinde. Kein Etikett, sondern nur eine braune Flaschenhalsbanderole mit weißer Schrift. Braun-weißer Kronkorken. 3,5 % Alkohol. 16 IBU und 8,2 °P laut Brauerei Website. Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Farbstoff Karamell und Süßstoff Saccharin als Zutaten. Schöne cremefarbige Schaumkrone. Blickdichte schwarzbraune Farbe, die dunkelbraun mit leichten rötlichen Reflexen im Licht schimmert. Malzigsüßer und leicht röstmalziger Geruch mit Noten von Karamell und dunkler Bitterschokolade. Sehr milder und sehr malzigsüßer Antrunk mit Noten von Karamell. Ein schlanker Körper und leichte Würze im Mittelteil. Sehr leichte Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzigsüß mit Noten von Karamell, dann leicht würzig und zum Ende hin sehr leicht hopfigherb und sehr leicht säuerlich. Intensive röstmalzige Geschmacksnoten sind nicht vorhanden. Lässt sich süffig trinken. Ein Niederländisches/Belgisches Oud Bruin sollte wie Bier-Klaus bereits in seiner Bewertung zum Heineken Oud Bruin angesprochen hat, ein fassgelagertes, malziges, säuerliches und sehr leicht gehopftes Bier sein. Das Brand Oud Bruin erinnert mich eher etwas an das Lausitzer Porter oder das Störtebeker Hanse-Porter. Alles sehr malzigsüße Biere ohne nennenswerte Hopfung und etwas wie ein Malzbier mit Alkoholgehalt. Der Nachgeschmack des Süßstoffs Saccharin stört mich etwas. Generell mag ich eher Zucker statt Süßstoffe, da Süßstoffe immer etwas künstlich schmecken. Insgesamt ein sehr mildes, süffiges und sehr malzigsüßes Bier aus der niederländischen Provinz Limburg, bei dem mich der Nachgeschmack vom Süßstoff stört.

Brand Oud Bruin Brand Oud Bruin  
Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2020-09-29 22:30:44' | bbTimeDiff }}

durchssortimenttrinken@twofellasberlinbier#5: Das Rogue Agent Red Oat IPA kommt mittlerweile mit 0,1% ABV mehr, sprich 5,8% daher und ist nun mit 60 IBUs anstelle von 40 ausgestattet. Im Glas präsentierte es sich mit üppiger, stabiler Blume auf trübem Rotbraun tadellos. Auf geschmacklicher Ebene bekommt man hier ein gelungen arrangiertes Aromenspiel aus fruchtig-bitter und malzig-süffig geboten. Aromen von Johannisbeere, Maracuja, Brombeere, Brotkruste, Waldhonig und Pinienharz vereinten sich dabei auf der Zunge. Diese Vereinigung ging ganz gut von statten, wobei das IPA zum Trinkende etwas anstrengend wurde. Dennoch gefiel es uns, weshalb es uns insgesamt 8 Öffner wert war. Prädikat: ein komplexes, gelungenes IPA, das malzig-süffige und fruchtig-bittere Aromen gekonnt vereint

Two Fellas Rogue Agent Red Pale Ale Two Fellas Rogue Agent Re...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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BerlinerBierBabo Bewertung von BerlinerBierBabo
{{ '2020-09-29 22:18:48' | bbTimeDiff }}

Das Schreckenskammer Kölsch ist alles andere als schrecklich. Die 1 Öffner Bewertung von frahe04 finde ich jedoch schrecklich, wahrscheinlich ein Troll aus der wahrhaften Schreckenskammer. Nun zum Bier: Der Antrunk getreidig süß, vollmundig, spritzig und frisch, einfach überragend. Ein weicher Körper, erst mild, dann würzig mit leichter Hopfenbitterkeit. Der Abgang dann wieder süßlich, ein weicher Gerstengeschmack. Ich bin froh dieses Bier im Späti am Dom entdeckt zu haben, scheint leider weniger bekannt zu sein als die Industrievertreter mit ihren eigenen Braustuben (Gaffel, Früh und co.). Das Etikett ist schön und weist schon auf craftbeerartige Zustände, im Bezug auf die Größe der Brauerei und deren handwerklichen Ansantz hin. Wirklich ein überragendes Kölsch, das beste was ich je getrunken habe. Besser als das Früh vom Fass und um Längen besser als de Monopolist Jaffel. 8/10 von mir für den mMn stärksten Vertreter seiner Gattung bisher, an die 9 vom Tegernseer kommt aber bisher nichts ran. Es hätte aber auch die 9 verdient, der direkte Verlgeich mit meinem einzigen 9er lässt mich jedoch die 8,4 abgerundet 8 vergeben.

Schreckenskammer-Kölsch Schreckenskammer-Kölsch  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2020-09-29 22:18:26' | bbTimeDiff }}

durchssortimenttrinken@twofellasberlinbier#4: Eine von zwei Gastbrauereien bei Two Fellas war Berliner Berg. Das Pils dieser Brauerei kredenzte man uns bei dort frisch vom Fass. Im Glas wies es mit voluminöser, einigermaßen stabiler Blume auf klarem, blondem Bier die sortentypische Ästhetik auf. Auf geschmacklicher Ebene bekommt man hier ein fruchtig-frisches Bier mit feinherbem Abgang geboten. Aromen von Apfel, Kiwi und Gras dominierten dabei den Geschmack, bevor dann im Abgang besagte Herbe durchkam und das Pils komplettierte. Insgesamt wirkte es stimmig und so lief es unkompliziert die Kehle herunter. Prädikat: ein gelungenes, fruchtig-frisches Craft-Pils der etwas milderen Sorte

Berliner Berg Pils Berliner Berg Pils  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Jelsa2008 Bewertung von Jelsa2008
{{ '2020-09-29 22:16:46' | bbTimeDiff }}

Süß und wenig würzig, fruchtig zitroniger Geschmack, gibt aber besseres

Falter's Radler Falter's Radler  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2020-09-29 22:04:43' | bbTimeDiff }}

durchssortimenttrinken@twofellasberlinbier#3: Dieses nach dem Lake Michigan benannte IPA kredenzte man uns frisch vom Fass. Im Glas präsentierte es sich mit üppiger, stabiler Blume auf trübem Dunkelorange wie aus dem Bilderbuch. Im Mund kam es ebenso typisch daher. Hier bekommt man ein gut arrangiertes Aromenspiel aus fruchtig-süffig und harzig-herb geboten. Die Zunge wurde dabei mit Aromen von Maracuja, Orange, Waldhonig und Pinienharz verwöhnt. Diese kamen in angenehmer Intensität durch und harmonierten gut miteinander. Die 6% ABV verliehen dem IPA den nötigen Tiefgang und so war es hier insgesamt ein Vergnügen, das Glas zu leeren. Prädikat: ein gutes und zu empfehlendes IPA der etwas süffigeren Kategorie

Two Fellas Lake Michigan IPA Two Fellas Lake Michigan IPA  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2020-09-29 21:57:28' | bbTimeDiff }}

Heute verkoste ich mal wieder ein IPA, diesmal eines aus Belgien. Es hat eine schöne Färbung die wie dunkler Bernstein wirkt. Es ist leicht getrübt und entwickelt viel feinporigen Schaum. In der Nase habe ich süße Zitrusfrüchte wie Orange und Mandarine. Der Antrunk ist auch ein wenig süß, im Mund kommt dann viel Hopfen und wenig Malz dazu. Körper ist, wie bei einem IPA üblich eher wenig vorhanden. Der Abgang wird dann wieder ein wenig milder. Für mich ist das ein sehr gutes IPA das eigentlich auch sehr süffig ist. Es kommt in einer grünen 0,33l Longneck Flasche mit schlichten aber schön gestaltetem Etikett.

St-Feuillien Belgian Coast IPA St-Feuillien Belgian Coas...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2020-09-29 21:52:36' | bbTimeDiff }}

durchssortimenttrinken@twofellasberlinbier#2: Mit dem "All About The Peel" galt es ein Witbier zu testen, das mit 4,8% ABV und 12 IBUs ausgestattet ist. Frisch vom Fass ins Glas gelassen, machte es dort mit voluminöser, einigermaßen stabiler Blume auf trübem Zitrusgelb Lust auf den Antrunk. Dieser offenbarte ein leichtes Wit der etwas milderen Sorte. Dabei bekamen es die Geschmacksknospen primär mit Aromen von Kumquat, Ananas und Hefe zu tun. Im Hintergrund kamen dezent kräutrige Noten und leider auch seifige Elemente durch. Die hätte ich nicht gebraucht. Ansonsten gab's hier nix zu meckern, weshalb es für 7 Öffner reichte. Prädikat: ein gelungenes, fruchtig-frisches Witbier, das im Hintergrund leider etwas seifig schmeckt

Two Fellas All About The Peel Witbier Two Fellas All About The ...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2020-09-29 21:42:29' | bbTimeDiff }}

durchssortimenttrinken@twofellasberlinbier#1: Treffen sich 2 US-Amerikaner in Berlin und gründen eine Mikrobrauerei in Pankow. Diese heißt Two Fellas und hat derzeit 6 Biere vom Fass anzubieten. Das erste Bier war das Mr. Parker's Pale Ale. Dieses animierte im Glas mit voluminöser, stabiler Blume auf leicht hefetrübem Altgold zum Antrunk. Selbiger offenbarte ein fruchtig-frisches Pale Ale. Aromen von Aprikose und Orange geben dabei auf der Zunge den Ton an. Im Abgang kommt hier noch eine subtile Pinienharznote durch, welche das Pale Ale komplettierte. Joa, das war ein guter Anfang. Prädikat: ein gutes, klassisches Pale Ale

Two Fellas Mr. Parker's Pale Ale Two Fellas Mr. Parker's P...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2020-09-29 21:30:44' | bbTimeDiff }}

Das Aldersbacher Festbier steht heute vor mir mit geringerem Alkoholgehalt jetzt nur noch 5,8% statt 6%. Aus der braunen 0,5l Flasche mit schlichtem Etikett in Gold und blau/rot/schwarzer Schrift, läuft es klar goldgelb mit 2Finger dicker Schaumkrone. Es riecht leicht würzig getreidig. Der erste Schluck schmeckt mild malzig, eine gewisse Süße im Mittelteil. Passend dazu hält sich der Hopfen im Abgang dezent im Hintergrund und macht dieses Festbier schön süffig. Ich liebe Festbiere und das Aldersbacher gehört für mich ins obere Drittel. 8 Öffner. 29.09.20

Aldersbacher Festbier Aldersbacher Festbier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Julian-G Bewertung von Julian-G
{{ '2020-09-29 21:04:24' | bbTimeDiff }}

Vor mir steht ein kastanienbraunes Bier mit heterogener Blume von ordentlichem Volumen und großer Haltbarkeit. Der Geruch ist recht frisch und erinnert leicht an Karamell. Der Antrunk ist sehr süß, auch der Malzkörper entwickelt im Mund eine spitze süße, verbunden mit Karamellaromen. Der Hopfen ist kaum wahrnehmbar und gleicht die Süße nicht aus. Eigentlich bin ich ein Freund süßer Biere, hier geht es aber auch für meinen Geschmack deutlich über das Ziel hinaus, zudem fehlen mir fein nuancierte Aromen.

Maria Ehrenberger Pilgerstoff Maria Ehrenberger Pilgers...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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