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bierbasis.de erreicht neuen Meilenstein

Danke für 50.000 Biere

Die nächste große Marke ist erreicht: auf bierbasis.de können Bier-begeisterte User 50.000 Biere finden und bewerten. Und besonders Nummer 50.000 zeigt, dass auch in einer historischen Bierstadt wie Bamberg derzeit viel Neues entsteht.

Erstellt am: 05.04.2017 ({{ '2017-04-05 16:50:10' | bbTimeDiff }})





Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

Bierkenner finden und bewerten Biere auf Europas größtem Portal für Bierbewertungen. Auf BierBasis.de können Bier-begeisterte User Bierbewertungen zu mehr oder weniger bekannten, nationalen und internationalen Bieren finden und lesen und die Produkte der weltweit vorhandenen Brauereien selbst bewerten. Mit dem kostenlosen BierBasis.de-BierFinder© für Dein Smartphone findest und bewertest Du Biere und Brauereien in Deiner unmittelbaren Umgebung, egal wo auf der Welt Du dich gerade aufhältst.

Bierbasis.de - Biersorten aus aller Welt

Weit über 35.000 Biere und die verschiedensten Biersorten der Welt findet man auf BierBasis.de. Beliebte Biere, besondere Biertypen, Craft Beere oder prämierte Brauereien - Deutschlands größtes Portal für Bierbewertungen verschafft einen Überblick über die Biere und Biersorten der Welt. Der kostenlose Bierfinder© unterstützt dich dabei, Biere und Brauereien in Deiner aktuellen Umgebung zu finden.

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Die neuesten Bewertungen

klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-23 12:49:05' | bbTimeDiff }}

Eröffnungsbewertung für das Pale Ale Citra von De Molen. Abgefüllt wurde dieses in eine braune 0,33l Langhalsflasche, deren Etikett soeben hochgeladen wurde. Im Glas zeigt sich das Bier mit dem Hauch einer Blume auf trüber, bernsteinfarbener Flüssigkeit. Im Mund ist es fruchtig-süffig und erinnert dabei an einen kandierten Apfel. Im Detail vernahm ich primär Aromen von Zitrone, Orange, Litschi und Pinie. Im Abgang kommt dann noch eine an Karamell erinnernde Note durch, die mich, im Zusammenspiel mit dem fruchtig-herben Aroma, an einen kandierten Apfel und/oder Erfrischungsstäbchen erinnert. Joa, etwas mehr Tiefgang und das Bier wäre ein Kandidat für die volle Öffnerzahl. Prädikat: ein gelungenes, primär fruchtig-süffiges und mildes Pale Ale aus den Niederlanden

De Molen Pale Ale Citra De Molen Pale Ale Citra  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2018-01-23 12:04:12' | bbTimeDiff }}

500 ml capped bottle, Batch 151. Poured in a vase an unfiltered,hazy and old-reddish-copper S A with a two fingers fine, dense, creamy, beige and pillowy foamy head that had a very long retention and tons of micro bubbles. Sustained carbonation. Many floating sediments. Good lacing. The aroma is intense malty, caramel, syrupy ways, a smokey touch, fruity notes, raisins and a powerful alcoholic feeling. The flavour is powerful malty, peaty and smoke, ashes, fruity, riped plums, grapefruit, resinous hops, spicy, citrus peels and nutmeg. The mouthfeel is fulled, creamy, syrupy and hoppy bitter. The texture is oily. This full bodied American Strong Ale has a lingering sweety-sticky finish combined with a great alcoholic feeling. What a tasty Strong Ale ! Although the alcoholic feeling is omnipresent, nose and palate are bewitching. A great and complex Batch.

Amager Batch One Amager Batch One  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2018-01-23 10:41:31' | bbTimeDiff }}

500 ml capped bottle. Poured in a noninck pint glass an unclear and amber-golden-copper coloured Bitter with a good two fingers and amazing fine, dense, thick, light beige foamy head that had no end and tons of micro bubbles. Active carbonation. Good lacing. Big floating sediments. The aroma is moderate caramel malts,toasted malts and fruity tones. The flavour is earthy malts, a bready note and a touch of peak and smoke. The mouthfeel is creamy, thin, smooth and light bitter. The texture is watery. This light bodied Bitter has a dry bitter and toasty finish. An easy drinkable Bitter.

Black Rock Ale Black Rock Ale  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2018-01-23 10:28:51' | bbTimeDiff }}

Die Bird Brewery setzt konsequent auf das Vogelimage und benennt und designt entsprechend ihre Biere. Ich als alter Ornithologe beschäftige mich mit dem Rotkehlchen bzw. viel witziger, dem Rumoerigen Roodborst. Im Glas habe ich ein braunes Bier mit stark roten Reflexen. Im Geruch finden sich malzige Röstaromen mit klaren Harzanklängen. Frisch gespunden im Antrunk, wo auch Zitrusnoten zu finden sind. Über den Schluck schön bitter und harzig. Im Abgang rundet die stimmige Bittere das Bier gut ab. EIn American Amber Ale, wie ich es mir vorgestellt habe. Rumort bestimmt auch gut im Darm nachher.

Bird De Rumoerige Roodborst Bird De Rumoerige Roodborst  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2018-01-23 10:23:10' | bbTimeDiff }}

Laut Etikett wurde hier wirklich mal der Gewürzschrank ausgeleert: Ingwer, Kardamon, Koriander etc. finden hier ihren Platz. Schicke goldene Farbe, bedeckt von einer feinen Schaumkrone. Anregender fruchtig-würziger Geruch steigt mir in die Nase. Die feine Kohlensäure prickelt im Antrunk auf der Zunge. Über den Schluck sorgen Korinader und Orangenschalen für einen angenehmen Wit-Touch und machen das Bier sehr frisch und süffig. Hinten heraus ist eine leichte Schärfe des Ingwers schmeckbar. Getrunken am Abend im Amsterdam und somit ein leckerer Abschluss des kleinen Ausflugs.

De Koninck Lost In Spice De Koninck Lost In Spice  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2018-01-23 10:17:56' | bbTimeDiff }}

Wer auch immer das Etikett gemacht hat sollte demnächst die Finger von lassen. Im Glas macht es eine schickere Figur: dunkle Bernsteinfarbe mit mischporiger Schaumkrone. Kellerige Fruchtnoten steigen mir in die Nase. Im Antrunk stark gespunden , aber eine seltsame Whiskynote schwingt spürbar mit. Stark malziger Körper und leicht alkoholiger Abgang. Nicht so wirklich meins.

De Vis Goudvis De Vis Goudvis  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-23 10:04:15' | bbTimeDiff }}

Bei dem Zeitgeist von BrewDog fallen zunächst einmal 2 Dinge eher negativ auf. Zum einen das komplett überarbeitete Etikett, das nun wie alle anderen Etiketten von BrewDog daherkommt und die streikende Blume auf dem schwarz-braunen Bier. Geschmacklich kann es mit seinem stimmigen, röstmalzsüffigen Charakter den ersten schlechten Eindruck wieder wettmachen. Zunge und Gaumen werden hier von Aromen wie Kaffee, Bitterschokolade und Rauch in einer unerwarteten Intensität verwöhnt. Darüber hinaus kommt im Abgang eine feine Zitrusnote durch, die dem Bier eine gewisse Exklusivität verpasst. Mittlerweile hat das Bier nur noch 4,7% ABV, was ich bei der Geschmacksintensität und Süffigkeit fast nicht glauben kann. Prädikat: eine Probe dieses gelungenen Black Lagers aus Schottland ist sehr lohnenswert

BrewDog Zeitgeist BrewDog Zeitgeist  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2018-01-23 09:54:49' | bbTimeDiff }}

330 ml swing-top bottle. Poured in a stemmed glass a crystal, clear and amber-copper coloured Bockbier with a one finger beige foamy head that had a short retention and many micro bubbles. Low carbonation. No lacing. The aroma is caramel malts and brown sugar. The flavour is caramel malts, massive sugar and a fruity touch with riped apples. The mouthfeel is quite the same, sweety and sugary. The texture is oily. This medium bodied Bock has a dry malty and sugary-sticky finish. A massive sugar add to rise up the ABV is not enough to brew a plesant Bock.

Sudenburger Bock Sudenburger Bock  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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JimiDo Bewertung von JimiDo
{{ '2018-01-23 09:42:41' | bbTimeDiff }}

Ich habe diese giftgrüne Dose Lomzo Pilsener im Polen Sortiment des hiesigen Edeka Marktes für 79 Cent gefunden. Das Original aus Polen, so ist es auf der Dose vermerkt, hat immerhin pilsuntypische 5,7 % Alkoholgehalt. Wasser, Gerstenmalz, Mais, Hopfen und Hopfenextrakt kamen beim Brauen zum Einsatz. Das goldgelbe Bier zeigt im Glas eine leichte Trübung auf. Der Schaum ist grob und fällt schnell zusammen. Ein metallischer Geruch erreicht die Nase. Das Bier hat für ein Pilsener einen zu süßlichen Grundcharakter. Erst zum Abgang hin zeigt sich etwas erfrischende Säure. Hopfenherbe ist kaum vorhanden. Fazit: Lomza Pilsener ist ein, trotz seines recht hohen Alkoholanteils, wässrig erscheinendes Bier. Es mundet nicht wirklich und auch das Verlangen nach mehr hält sich bei mir in engen Grenzen. Nicht empfehlenswert!

Łomża Łomża  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2018-01-23 09:27:25' | bbTimeDiff }}

355 ml canned beer. Poured an unclear and light hazy orange-copper coloured IPA with a generous two fingers light beige and soapy foamy head that had a very long retention and tons of micro bubbles. Low carbonation. Some lacing. The aroma is fruity, intense riped mangos, resinous and citrussy hops on a solid malty backbone. The flavour is sweety caramel malts, a basket of juicy fruits, citrus, tangerines, oranges, pineapples, dried fruits, nuts and resinous - piney hops. The mouthfeel is sparkling, thick, sweety ( too ) and hoppy bitter. The texture is oily. This medium to full bodied IPA has a sticky and bitter piney finish. An attractive nose, a solid palate, well balanced ... for short, a convincing IPA.

Cigar City Jai Alai Cigar City Jai Alai  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2018-01-23 08:25:12' | bbTimeDiff }}

So schön die wolkige, blendendweiße Blume auch anzuschauen ist, so schnell ist sie auch wieder weg. Übrig bleibt ein goldgelbes Gebräu, welches grasig-frisch und malzig duftet. Attribute, die ich eher einem Hellen als einem Pils zuordnen würde. Im leicht würzigen Antrunk schwingen blumig-grasige Noten mit. Die Kohlensäure hält sich wohltuend zurück. Getreidige Töne sind im Mittelteil feststellbar, spätestens hier geht es etwas ruppiger und kerniger zur Sache. Eine milde, nur angedeutete Hopfenherbe, gepaart mit kräutigeren Noten, kommt im Ausklang zum Tragen. Wenn alle Pilsener so lecker wären ...

Krug Bräu Pilsner Krug Bräu Pilsner  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-23 08:13:43' | bbTimeDiff }}

Im Glas hefetrübe, goldgelbe Farbe mit cremiger Blume. Es riecht, wie erwartet, zitronig und ganz leicht hefig. Im prickelnden Antrunk kommen die Zitronenaromen sofort durch. Im Körper ist die Süße nicht überdosiert und der Hefeteil ist ebenso angenehm. Der Abgang geht säuerlich über die Bühne. Die Resthefe bleibt mit Zitronengeschmack auf der Zunge liegen. Insgesamt erfrischend und süffig, aber der Weißbiergeschmack fehlt hier komplett.

Franziskaner Alkoholfrei Zitrone Franziskaner Alkoholfrei ...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Bier-Klaus Bewertung von Bier-Klaus
{{ '2018-01-23 08:05:39' | bbTimeDiff }}

“Stärk antrinken” in Bamberg. Die dritte Station ist der Hopfengarten. Hier werden noch die Keesmann Biere mit selbst angebauten Hopfen und Kräutern gestopft, eine eigene Brauanlage befindet sich im Aufbau. Das Hopfengarten Miraculix ist der Keesmann Bock als Basisbier, das mit Hallertauer Perle gestopft und zusätzlich mit Rosmarin gewürzt wurde. Das Bier ist goldgelb mit leichter Trübung, es riecht nach Rosmarin. Der Körper ist schlank, man schmeckt dezenten Rosmarin und Gewürze wie Minze. Im Gegensatz zur Hopfendolde sind hier keine tropischen Früchte vorhanden. Das schmeckt ganz gut, weil der Rosmarin vorsichtig dosiert wurde.

Hopfengarten Bamberg Miraculix Bock Hopfengarten Bamberg Mira...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-23 07:57:35' | bbTimeDiff }}

Direkt aus dem Fass im Brauhaus 1516 Augsburg verköstigt. Im Glas klare dunkelbraune Farbe mit feinporigen und nicht beständigem Schaum. Ein süßlich-malziges Aroma wird von der Nase empfangen. Der Antrunk ist schön erfrischend, ein feines Malzaroma startet die Kehle hinunter. Der Körper ist süßlicher Natur mit ganz schwacher Würze im Hintergrund. Noten von Karamell und Kaffee sind mit drin. Süffig ist es auch. Der Abgang dann noch leicht gehopft, hätte ruhig mehr sein können. Insgesamt ein leckeres dunkles Bier. Kann man sich in dem Brauhaus schon mal genehmigen.

Brauhaus 1516 Dunkles Brauhaus 1516 Dunkles  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2018-01-23 03:40:28' | bbTimeDiff }}

Durchsichtige und bauchige 0,5 l Flasche mit Relief (Britain's oldest brewer 1698). Violet-beige-gold-schwarzes Etikett. Dieses Ale ist laut rückseitigem Etikett nach dem Bishop's Finger benannt. Ein Wegweiser, der Pilgern den Weg zur Canterbury Cathedral zeigen soll. 5,4 % Alkohol. 12,6 °P. Gerstenmalz, Kristallmalz, Maltosesirup, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Schöne cremefarbige Schaumkrone. Kastanienbraune Farbe, die rötlich im Licht schimmert. Der Geruch ist malzig, leicht röstmalzig und auch leicht hopfigfruchtig mit leicht zitraler Note. Hopfigfruchtiger Antrunk mit Noten von Zitrusfrüchten. Der Mittelteil ist leicht malzigsüß mit Noten von Karamell und auch röstmalzig. Würze und Hopfenherbe mit trockener und leicht harziger Note entwickeln zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst hopfigfruchtig mit Noten von Zitrusfrüchten, dann leicht malzigsüß mit Noten von Karamell, anschließend röstmalzig und zum Ende hin würzig und hopfigherb mit trockener, leicht harziger Note und angenehmer Bitterkeit. Lässt sich süffig trinken. Insgesamt ein süffiges, (röst-)malziges, hopfigherbes und zitral-hopfigfruchtiges Ale aus England.

Bishops Finger Bishops Finger  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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sjeintracht Bewertung von sjeintracht
{{ '2018-01-23 02:15:14' | bbTimeDiff }}

Founders limitiertes „Imperial Brown Ale – Sumatra Mountain“ wurde mit Wasser, Gerstenmalz, geflockter Gerste, Hefe, Hopfen und Sumatra Kaffee aus Indonesien gebraut.(https://foundersbrewing.com/our-beer/sumatra-mountain-brown/ und http://www.baroesta.de/r%C3%B6sterei/indonesia-sumatra ) Ich habe die 0,36 Literflasche für 2,99 € im Onlineshop vom „Craftbeer Dealer“ aus Köln gekauft (https://craftbeer-dealer.com/shop/founders-sumatra-mountain/) Jetzt von der trockenen Theorie zur flüssigen Praxis. Das schwarz-braune Bier kommt mit einem mittelmäßigen, cremigen, weißen Schaum ins Glas. Wo er schnell an Volumen und Struktur verliert, was der aussprudelnden Kohlensäure zu verdanken hat. Meine Nase erfasst viele Orangen die auf Nussbaumrinde, Mutterboden sowie mehr Kaffee als Kakaopulver liegen. Das Körpergewicht befindet sich im Grenzbereich zwischen stabilen Mittelgewicht und Schwergewicht. (9 % Alkohol, Halb-Schwergewicht) Der Trinkverlauf entwickelt sich zu Beginn von süß-fruchtig, ölig, cremig leicht trocken zu sehr trocken, würzig, röstig‑bitter ohne das angenehme Mundgefühl und Trinkfluss zu verlieren. Beim ersten Schluck nimmt meine Zungenspitze eine kurze, intensive Kohlensäure auf. Die im Antrunk von mit mehr Kaffee als Kakaopulver, Vanille-Karamellcreme und Nüssen überzogenen Orangen (Fruchtfleisch + Fruchtsäure) aufgenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt schmecken die Nüsse durch den Einfluss der Vanille-Karamellcreme wie Mandeln. Die geflockte Gerste wird dazu auf der Zunge unter die Vanille-Karamellcreme gehoben, mit Hefe versetzt und zum fluffigen, säuerlichen, trockenen Grundgeschmack aufgebaut. Auf dieser konträren Unterlage vermitteln der Kakao und der Kaffee die ganzen Bandbreite an Röstaromen, Bitterstoffen und Geschmackseindrücken von jetzt angebrannten Nüssen, dunkler Erde sowie harziger Baumrinde. Im Kontext dazu setzt sich diese intensive Geschmacksmischung mit dem kernigen Gerstenmalz druckvoll am Gaumen fest, ohne den Mund zu blockieren. Die harzige Baumrinde, die gestockte Gerste und die säuerliche Hefe sind im Abgang stärker als der Kaffee bzw. der Kakao. Was den Orangenschalen + Abrieb ermöglicht sich zu präsentieren und den letzten, positiven Schluck abzurunden. Fazit: Ein leckeres Imperial Brown Ale, was sich vor keinen Porter verstecken muss. Schade das es nur ein limitierte Edition ist.

Founders Sumatra Mountain Brown Founders Sumatra Mountain...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2018-01-23 00:26:29' | bbTimeDiff }}

Thasti beschreibt es schon sehr gut: Hier wird das Thema "Winterbier" wirklich wörtlich genommen. Finde ich aber gar nicht mal so verkehrt! Das Bier ist im Glas bernsteinfarben, trüb und entwickelt eine feinporige, kurzlebige Schaumkrone. Der Geruch ist weihnachtlich nach Koriander, Zimt und Nelke. So ist dann auch der Geschmack. Allerlei Weihnachtsgewürze mit Nelke, Koriander, Orangenschale. Karamell, Zimt und etwas Hopfen im Abgang. Bitter, weich und trocken hintenraus. Kompromissloses Weihnachtsbier, das auf das RHG scheißt. Lecker und okay. Dem Lowlander Winter Ale, das eine ähnliche Zutatenliste hatte, gab ich 8 Punkte. Das hier ist nicht ganz so gut, aber dennoch sehr lecker. 7 Punkte von mir - auch wenn es sicherlich nichts für jeden Tag ist. Und noch liebe Grüße an den Juhu..usw. Das ist eine Jenaer Brauerei. Hier macht keiner ein Helles, ein Pils darf es da schon eher sein. Wenn auch dort der versprochene Polarishopfen ziemlich enttäuscht.

Beuckmann's Winterbräu Beuckmann's Winterbräu  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2018-01-23 00:09:20' | bbTimeDiff }}

Auch mir ist das Beuckmanns aus Jena untergekommen. Es kommt aus einer 0,5l Bügelverschlussflasche und ist im Glas goldgelb, leicht eingetrübt und entwickelt eine wolkige, feinporige Schaumkrone. Der Geruch ist karamellig, weich und recht getreidig. Der Antrunk des Bieres ist mittelschlank und wird dann schnell recht karamellig, getreidig und durchaus vanillig-sahnig. Diese leichten Frucht und Sahnenoten sagen mir schon zu, und ich mus sagen, dass man hier den besonderen Hopfen schmeckt. Zumindest in Ansätzen. Dennoch ist es jetzt nichts, was ein normaler Naturhopfen nicht auch hinbekommen hätte. Ist schon ganz gut geworden, allerdings bin auch ich ob der fehlenden Polaris und Aromahopfennoten enttäuscht. Will ja aber auch nur ein Pils sein! Süffig und gut trinkbar ist es allemal!

Beuckmann's Polaris Pilsner Beuckmann's Polaris Pilsner  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-22 23:57:16' | bbTimeDiff }}

Mit dem Draugen Imperial Smoked Porter gab es was ganz Feines zur Nacht. Das nach einem untoten Wesen der germanischen Mythologie benannte Bier entstand in Kollaboration zwischen der englischen Mikrobrauerei "Siren" und der schwedischen Brauerei "Dugges". Das Gebinde ist eine braune 0,33l Langhalsflasche, deren Inhalt sich schwarz-braun mit leicht bräunlicher, fingerdicker und stabiler Blume im Glas präsentiert. Im Mund präsentiert es sich erwartungsgemäß röstmalzsüffig mit Aromen von Kaffee, Bitterschokolade und Rauch. Darüber hinaus bietet das Bier Zunge und Gaumen Noten von Lakritz, Lebkuchen, Zuckerrübensirup und Haselnuss. Der komplexe Körper wirkt dabei wunderbar harmonisch, süffig und gehaltvoll. Die 11% ABV hauen ganz schön rein und wärmen von innen. Jau, so muss das sein! Prädikat: ein überragendes Imperial Smoked Porter der Kategorie unbedingt empfehlenswert FAVORIT!

Siren Draugen Imperial Smoked Porter Siren Draugen Imperial Sm...  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2018-01-22 22:51:24' | bbTimeDiff }}

Schicke kleine Flasche mit schwarzem Etikett. Goldig im Glas mit ein wenig Schaum. Leckerer Geruch mit hopfig, malzigem Touch. Im Schluck bisschen hopfig, malzig, Lakritze. Hinten heraus leichte alkoholnoten, aber diese sanft eingebettet. Wirklich lecker.

Alpirsbacher Ambrosius Alpirsbacher Ambrosius  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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